The Tourist – unvorhergesehen vorhergesehen

Filed Under (Filmische Leistungen) by Vistin on 01-12-2011

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Ich bin eigentlich sehr Spoilerfest, das heißt, dass ich viel Spaß an Filmen habe, auch dann, wenn man mir erzählt hat was passiert. Selbst mit ganzen Beschreibungen von Szenen komme ich gut zurecht und auch das tragische Finale bleibt für mich spannend, wenn ich weiß, wer sterben wird. Aber in letzter Zeit hat sich da so ein Satz eingeschlichen der schlimmer ist als jeder direkter Spoiler: “Der Film hat eine unerwartete Wendung

Ich analysiere Filme schon beim ersten anschauen sehr genau, bemerke Andeutungen und Parallelen sehr schnell. So habe ich meinen Freundeskreis schon vor Jahren damit überrascht, dass ich “The Fightclub” bereits bei der Flugzeugszene decodiert hatte. Doch Fightclub war da durchaus anspruchsvoll, ich brauchte verdammt lange bis ich ausreichend Indizien für meine These gefunden hatte und sicher war ich mir erst in letzten Drittel des Films.

Seit neustem führt aber dieser eine, simple Satz dazu, dass ich selbst von recht guten Filmen enttäuscht bin. So erging es mir mit “The Tourist” einem der neueren Johnny Depp Filme. Er wurde mir sehr empfohlen, mit der Aussage: Der hat eine sehr unerwartete Wendung!

Natürlich, mit so einer Ankündigung geht man anders an einen Film ran, aber Leute, ich bin eine kleine Germanistin! Wie ist es möglich, dass ich die Wendungen großer Roman- und Drehbuchautoren, umgesetzt von großen Regisseuren und Weltstars bereits im ersten Drittel durchschaue? Ich kann nicht so gut sein, also müssen die doch irgendwie schlecht sein, oder? Ist die Raffinesse da wirklich abhanden gekommen? Ich bin mir absolut sicher, dass ich die Wendung von Der Clou (1973) nicht vorhergesehen habe und wohl auch nie hätte und auch da war ich vorgewarnt.

Die Sache mit dem “suchen” nach Hinweisen auf die “unerwartete” Wendung ist natürlich ein zweischneidiges Schwert. Der Hinweis auf das “da stimmt etwas nicht” ist natürlich schon sehr Richtungsweisend und verändert die Sicht auf den ganzen Film und natürlich macht es tierisch Spaß den Film nach Hinweisen zu durchsuchen und Theorien aufzustellen. Aber wenn man dann mit dem ersten Tipp sofort Recht hat … irgendwie entwertet das den Film dann doch.

Aber genug gejammert. The Tourist ist ein wirklich schöner und unterhaltsammer Streifen. Weder von den spezialeffekten noch von der Story irgendwie groß, aber er hat eine wundervolle Stimmung von Glammour, zeichnet ein wunderschönes Bild von Venedig und hat mit Angelina Jolie als Elise Clifton-Ward und mit Johnny Depp als den Touristen eine perfekte Besetzung. Schöne Szenen, gutes Schauspiel und eine tolle Stimmung. Als Unterhaltungsfilm für zwischendurch unglaublich empfehlenswert und wenn man nicht zu sehr darauf achtet überrascht er mit einer unerwarteten Wendung :-)

Ich kann die Jagd nach dem ominösen Mr. Alexander Pearce nur empfehlen, auch wenn ich ihn nicht unbedingt als Thriller sehen würde, der Film ist eher mit dem schlichten Wort: “Agentenstreifen” zu beschreiben im glamourösen Stil der 40er. nur bunter.

Vier von fünf Punkten.

Juli Zeh – Spieltrieb

Filed Under (Leseratte) by Vistin on 29-11-2011

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Ein Buch, das intelligenten Menschen verklickern möchte sie seien dumm und dabei selbst dümmer nicht sein könnte.

Auf den ersten Blick liest sich Spieltrieb sehr flüssig und wirkt anregend, mit den ausgefallenen Bildern und sprachlichen wie literarischen Figuren. Das diese meistens schief, unangemessen, übertrieben oder einfach nur falsch und unangebracht sind fällt erst auf, wenn man den Mut fasst, sich dem Gewicht des gedruckten und mit ISBN versehenen Wortes zu widersetzen.

Ich schlage an einer beliebigen Seite auf:

“An der langen Seite des Raumes stand eine Phalanx leerer Bierflaschen in Reih und Glied wie braune Glassoldaten.” Zuerst eine Metapher mit der Phalanx, ist ja noch schön und gut, und weil der Leeser doof ist ergänzt man das sie in Rhei und Glied standen – ein geflügeltes Wort – Schon mal eine Phalanx erlebt die kreuz und quer steht? Aber nein, wir haben diesen Satz noch nicht genug überladen nun kommt auch noch ein Vergleich der genau in die selbe Kerbe schlägt: Wie braune Glassoldaten. Das ist doch der Höhepunkt literarischer Redundanz, man beschreibe ein unwichtiges Detail in umständlichen literarischen Figuren.

Gleich auf der gegenüberliegenden Steite wirft eine Lampe einen vollmondförmigen Schein auf eine Wand – vollmondförmig, also rund, aber nein, rund ist ja viel zu schlicht für ein Buch in dem sich Dinge in die Höhe drechseln können.

Den Höhepunkt dieses nur drei Seiten langen Ausschnitts bildet aber der Satz: “Der Mond steckte im Himmel fest wie ein Stück Falschgeld im Zigarettenautomaten, oxidierte in Minutenschnelle und war plötzlich verschwunden, heruntergebröselt oder doch noch vom Nachthimmel geschluckt.”

Ja, über diesen Satz kann man Minutenlang nachdenken, nur dass da keinerlei Katharsis folgt, weder eine intellektuelle durch das Begreifen, noch eine seelische durch künstlerisches Empfinden. Dieser Satz ist einfach nur Nonsens und dabei noch nicht mal ästhetisch.

Dieser Stil ist keineswegs innovativ, wie z.B. die verquere Sprache vom Herr Lehmann Autor Sven Regner, sondern ein wahlloses Potpourri von sprachlichen Mitteln, deren Verwendung keinem Muster und keiner Absicht folgt, gewürzt wird das ganze mit einer verklemmten Vulgarität, die Sex und Sexualität zwar zum Thema haben will, sich aber nicht traut dies offen zu sagen und einer pseudophilosophischen Seelenqual unrealistischer Figuren, Garniert mit einem Namedropping aus Literatur und Weltgeschehen.

Das man sich als Leser dieser Sprache gegenüber verunsichert fühlt, liegt auch nicht an irgendeiner Raffinesse, sondern einzig und allein an dem zu häufig und zu markiert bis falsch verwendetem Konjunktiv und den unsicher gesetzten Präpositionen. Vielleicht hängt die unkonventionelle Grammatik mit dem juristischen Hintergrund der Autorin zusammen, oder vielleicht bin ich auch einfach zu sehr davon überzeugt, dass sich Schriftsprache an die Regeln der Hochsprache halten sollte und erkenne daher die jugendnahe Qualität des Stils nicht. Auf jeden Fall wurde das Buch anstrengend, nachdem man das System erkannte und nicht mehr unbewusst über die entsprechenden Stellen hinweglesen konnte.

Nun zum Inhalt der genauso wenig überzeugte. “Sex sells” heißt es ja, nur sollte man auch etwas zum verkaufen haben. Spieltrieb provoziert mit Extrema ohne besonderen Charme. Allein schon die Namensauswahl ist verdächtig: Die Geschichte spielt 2002 in der Gruppe der 14 bis 18 jährigen, doch Frau Zeh versucht uns Namen wie Ada, Alev, Lola und Grit zu verkaufen, gerade einmal mit Johanna kommen wir in die Top 50 der Geburtsjahre 1986 bis 1990. Es soll ja eben etwas besonderes sein! So wirken dann auch die Hauptfiguren und die gesamte Handlung.

Der Roman ist unheimlich konstruiert, bereits in den ersten Kapiteln entsteht das Gefühl, dass da etwas Großes aufgebaut werden soll, nur dass man beim besten Willen nicht erkennen kann, was da so groß sein soll. Nach vierzig Seiten und mehreren Ausflügen in die extremen Vergangenheiten, extremer Charaktere mit extremen Schicksalen und ohne einen roten Faden, an dem man sich festhalten könnte, ist der erste Punkt erreicht an dem man das Buch weglegen möchte um sich relevanter Literatur zuzuwenden.

Die einzelnen Szenen sind unrealistisch und wirken fehl am Platz, enthalten zu extreme Elemente, die ein zu verzerrtes und unglaubwürdiges Bild ergeben und das obwohl der Grundton ständig die Alltäglichkeit und Normalität betont. Vor allem aber fehlt das Gerüst, das all den Ballast aus Moral, Sozialkritik, Meinung und sprachlicher Bemühung tragen könnte. Da ist nichts, dem das Buch entgegen zu streben schiene, trotz der zum Teil haarsträubenden Ereignisse fehlt der Fortschritt, der in irgendeiner Weise Neugier auf die nächste Seite oder gar Spannung aufbauen könnte. Das Buch dümpelt auf einer künstlich aufgebauten, extremen Welle in einem völlig windstillen Meer vor sich hin. Die einzelnen Szenen sind mit extra dafür montierten Hacken aneinander gehängt, um so etwas wie Zusammengehörigkeit zu simulieren und in all dem stecken hunderte von Pfeilen die den Leser auf die tiefere Bedeutung hinter den Dingen hinweisen sollen, doch in Wirklichkeit nur in die Leere zeigen.

Hinter der Hauptfigur “Ada” steht keine tiefere oder anspruchsvolle Philosophie, sie aggiert in ihrem Umfeld nicht, sie ist nur da, wie ein Prellbock gegen den man Gedanken und Ideen einer Autorinstanz schleudert und glaubt dadurch Bedeutung zu schaffen, weil man beschwört, es würde in einem realen Umfeld geschehen. Ein Beispiel für die Unzusammengehörigkeit der einzelnen Handlungselemente ist die relativ weit am Anfang geschilderte Auseinandersetzung zwischen Johanna und Ada. Die zwei Figuren werden als völlige Gegensätze dargestellt die miteinander nichts zutun haben und auch nichts zutun haben wollen. Ada, die Dummheit hasst, hält Johanna für etwas ähnliches wie eine Amöbe, trotzdem befindet sie sich selbst in den Pausen in ihrer Nähe, hört ihren Gesprächen genau genug zu, um etwas zu erwidern und erwidert auch tatsächlich etwas, sie geht sogar auf Johannas Äußerungen im Unterricht ein, nur um sich eine viel zu übertriebene und abstruse Racheaktion einzufangen, über die sie dann überlegen hinweggehen kann, jedoch erst, nachdem sie sich bei einem geradezu Wildfremden ausgeheult hat – Immerhin braucht man ja einen Aufhänger für die nächste Szene.

Spieltrieb ist ein Roman, der seine Leser verunsichern will und dies auch schafft, jedoch nicht durch Essenz, sondern durch Finten. Pseudo kritisch, pseudo literarisch und pseudo philosophisch kommt der Text daher und hofft darauf, dass der Leser nicht selbstsicher genug ist, ihn als das zu entlarven was er in Wirklichkeit ist, nämlich hochgestochene Klugscheißerei.

Fazit: Verschwendetes Papier!

“Der Code der Götter” von William Dietrich

Filed Under (Leseratte) by Vistin on 10-06-2011

Vor Weihnachten verbrachte ich mehrere Stunde auf der Suche nach historischen Romanen, die nicht das Schicksal einer starken Frau im Mittelalter beschreiben, die ihren Weg macht und die große Liebe findet, und stellte fest, dass das gar nicht so einfach ist.

Meine Funde waren dann auch recht mager und bescheiden. Einer davon war noch nicht einmal wirklich historisch, aber der Ansatz reizte mich. “Der Code der Götter” von William Dietrich spielt 1801 im noch recht unerforschten Westen der USA und erzählt die Suche des Elektrizitätspioniers Ethan Gage und des Norwegers Magnus Blodhammer nach Thors legendärem Hammer, den Templer im 13. Jhr. in die Neue Welt gebracht haben sollen.

Die Geschichte ist simpel, immer wieder unterbrochen durch Ethans Erinnerungen an seine Abenteuer aus Dietrichs vorangegangenen Werken, die sich aber gut einfügten und trotz gewisser Unvollständigkeit unterhalten und den linearen, leicht paranoiden Verlauf der aktuellen Handlung auflockern. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive von Ethan Gage, einem Abenteurer und Schürzenjäger. Der Stil ist locker und flüssig, mit netten sarkastischen und selbstironischen Sprüchen gespickt. Was über die flache Handlung hinwegtröstet und gut unterhält.

Sehr spannend ist die völlig unwesternhafte Darstellung des Westens der USA, das noch weitgehend unerforschte Land wird als Ansammlung von Briten, Franzosen und mehr oder minder degenerierten Indianern dargestellt und nicht als etwas US-Amerikanisches, in dem man nach Träumen, Freiheit oder Ruhm sucht. Ethan Gage und seine Gefährten ziehen nicht in Planwagen nach Westen, sondern in Kanus und sie werden nicht von biederen Siedlern begleitet, sondern von moralisch fraglichen Händlern, Geschäftsleuten und Adeligen. Zum Helden wird der spielsüchtige Ethan auch eher durch Zufall und Glück, was ihm aber vollkommen bewusst ist und den Charakter so unendlich charmant macht.

Nach einem Reisebericht, der die beiden Hauptfiguren von Frankreich in den tiefen Westen führt und aus zig aneinander gereihten, unterhaltsamen Handlungsszenen besteht, erreicht die um zwei Indianerinnen und einen Franzosen angereicherte Truppe ihr Ziel: einen riesigen, elektrizitätbetriebenen Baum. Das Finale ist fulminant, wenn auch nicht sehr wahrscheinlich und aussagekräftig, der Leser bekommt keine richtigen Antworten, aber eigentlich sind diese auch egal, weil man die mit Geheimorganisationen und Verschwörungen gespickte Hintergrundhandlung eh nie richtig ernst genommen hat.

Das Buch basiert einzig und allein auf einem Charakter, Ethan Gage, seiner Sicht der Dinge und seinem subjektiven Erleben der Ereignisse und wie Ethan meistens selbst nicht weiß, wie er in die aktuelle Situation geraten ist, so ist es dem Leser auch egal. Schwerwiegende logische Fehler in der Handlung oder den Beschreibungen gibt es nicht, alles ist verständlich und klar und man kann sich von der Geschichte ruhig treiben lassen ohne nach einem tieferen Leseempfinden zu suchen. Der Roman lässt sich locker in einer Woche herunterlesen und das einzige, was längerfristig von ihm bleibt ist die Erinnerung einige Tage lang gut unterhalten worden zu sein.

Für die Geschichte gibt es daher drei von fünf Punkten. Trivialliteratur, die nicht leugnet welche zu sein, aber den Anspruch hat, das Handwerk des Erzählens zu beherrschen.

Weltbild bekommt für die Auflage jedoch eine glatte 6! Der deutsche Text ist nur mangelhaft lektoriert und enthält unzählige Vertipper. Außerdem beginnen die Kapitel mal mit einer Initiale mal wieder nicht. Dass Weltbild nicht gerade Weltliteratur verlegt, ist ja klar, aber was sich Verlag schimpft, sollte zumindest die Grundfunktionen eines solchen übernehmen!

Das Twitter-Buch

Filed Under (Aus dem Alltag gegriffen, Leseratte) by Vistin on 04-05-2011

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Manchmal fühle ich mich echt alt. Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als ich zu den Leuten gehört habe, die über die neuste Technik bescheid wussten und die Rechner und Internetseiten selbst gebaut haben. Heute verzweifle ich, wenn ich den günstigsten Arbeitsspeicher auswählen soll und mein Blick wird ganz undeutlich, wenn Leute von [...]

Zwangstauchen

Filed Under (Aus dem Alltag gegriffen) by Vistin on 20-04-2011

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Was haben Tauchgänge mit dem Betreten öffentlicher Gebäude gemeinsam? Ja, genau, man muss bei beidem lange die Luft anhalten können. Das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden ist ja schon mal ein toller Schritt in die richtige Richtung gewesen, nur sollte man nun das “in” genauer definieren. Immerhin sprechen wir hier von Rauch, also etwas gasförmigem. Ich [...]

DVDs und BMWs

Filed Under (Aus der Tagespresse, DVD Report, Filmische Leistungen) by Vistin on 05-02-2011

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Das “Don’t make me steal”-Projekt hat eine hitzige Diskussion ausgelöst, eine dieser Diskussionen wurde mit dem Argument: Zitat: “BMW sollte die Preise für den X5 endlich mal senken, damit nicht so viele Menschen zu Dieben werden.” – von feierabend bei golem.de – (zum ganzen Beitrag) begonnen. Wie kommt man auf so dumme Vergleiche? Wie kann [...]

Don’t Make Me Steal

Filed Under (Aus dem Alltag gegriffen, Filmische Leistungen) by Vistin on 04-02-2011

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Vielleicht erinnert sich der eine oder andere an meinen Artiken von August “Selbstgemachte Kriminelle” oder den Kommentar, in dem angezweifelt wurde, dass Raubkopierer ein legales Download-Angebot nutzen würden. Seit gestern ist nun ein Projekt online, durch das eben dieses kriminelle Pack von Dieben und Gaunern vor der Filmindustrie auf die Knie fällt und bittet: “Don’t [...]

DVD Qualitäten und wieso sie kein Geld wert sind

Filed Under (DVD Report, Serienjunkie) by Vistin on 03-02-2011

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Das Thema hatten wir ja schon so oft. Alle regen sich auf, dass so viel Material raubkopiert wird, dabei sind die Produkte auf dem Markt SO hochwärtig und jeden Euro wert. Ja, meine Damen und Herren, das war Sarkasmus! Ich bin ja ein Serienjunkie und vor allem meine Lieblinge will ich als Original haben. Leider [...]

Book of Eli oder Mal wieder Apokalypse

Filed Under (DVD Report, Filmische Leistungen) by Vistin on 13-11-2010

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Manchmal frage ich mich, welcher Goblin unsere Ausleihliste bei LoveFilm zusammenstellt. Da kommen Filme rein, von denen ich noch nie was gehört habe und mich nicht erinnern kann, woher ich sie habe. Book of Eli ist so ein Werk. Aber da haben wir mal wieder Glück gehabt, trotz der religiösen Botschaft des Films war er [...]

Gelesen: Der Name des Windes

Filed Under (Leseratte) by Vistin on 01-11-2010

Der Name des Windes: Die Königsmörder-Chronik. Erster Tag von Patrick Rothfuss Das Buch ist nicht schlecht. Das erst einmal vorweg, man kann es locker lesen und Spaß daran haben, aber gut ist anders. Im Grunde teilt sich das Buch in zwei Elemente: gute Details und eine schlechte Basis. Die Details sind manchmal sogar so hervorragend, [...]